Pünktlich um 20:00 Uhr sind wir, ein jeder Teilnehmer mit Laterne in der Hand, bei stürmischen Föhwind, entlang dem Königsseer Fußweg Richtung Bootsablegestelle Königssee marschiert. Nach kurzem Aufenthalt und ein paar geschichtlichen Daten über den Königssee, der Gegend und natürlich die neueste Geschichte über den „Bobbahnbrand“ ging es dann weiter. Vorbei an der Bootsanlegestelle, entlang der Bootshäuser und der Werft führt uns der Weg ein Stück in den Wald hinein, vorbei an frischem Pferdemist ein kurzes Stück aufwärts. Es sieht schon toll aus, wenn ein paar Laternen durch das kurze Waldstück wandern. Eine Kröte, die neben dem Weg sitzt, wird von uns erspäht und hüpft vorbei an uns in den Wald hinein. Wir bleiben kurz stehen um eine, durch den Wind ausgeblasene, Laterne wieder anzuzünden. Die Burschen und Mädchen der Musikschule haben uns schon erspäht und begrüßen und mit dem Berchtesgadener Lied. Wir halten bei den Bänken am Malerwinkel und genießen die Musik, den Wind und „des Schnappserl“ welches unser Guide dabei hat. Nach einigen schönen Musikstückchen, die die Musikschüler gespielt haben, beenden wir die Rast und machen uns wieder auf den Heimweg. Nach dem Prinz Ruppert Denkmal beobachtet uns ein Marder von einem Hausdach aus und verschwindet ganz schnell, nachdem er bemerkte, dass wir ihn sehen. Vorbei an den Geschäften der Hauptverkehrsstraße Königssee geht es zurück zum Ausgangspunkt. Eine wunderschön, romantische und gemütliche Abendwanderung, die den Tag wunderschön abrundete.

 Info unter: www.teamwatzmann.de oder www.watzmann-aktiv.de

Alle 3 Jahre wird am Karfreitag in der früheren Klosterkirche in Anger das Heilige Grab von Höglwörth gezeigt, eines der letzten großen barocken „Herrn-Gräber“ in  Bayern. Das Heilige Grab ist seit 1652 nachgewiesen und geht auf die früher vielerorts üblichen Karfreitagsprozessionen zurück, die in fast allen wichtigen Kirchen stattfanden. Bereits eine Woche vor den Kartagen beginnen rund 20 Männer mit dem Aufbau der gewaltigen Anlage, die rund um das Grab mit dem Leichnam Christi errichtet wird. Dazu gehören ein drehendes Sonnenrad, das Engel umkreisen, sowie 172 Öllampen, von denen 84 hinter gefärbten Glaskugeln und 50 am großen Kreuz leuchten. Sie sorgen für eine besondere Atmosphäre in der Kirche, bis dann mit der  Auferstehungsfeier die Anbetungsstunden am Heiligen  Grab enden. Die nächsten Darstellungen des Heiligen Grabes von Höglwörth finden am 2. April 2010 (Karfreitag) und am 3. April 2010 (Karsamstag) jeweils von 9 bis 19 Uhr statt.

Ein „kleines“ Heilige Grab finden Sie, in Berchtesgaden, Hilgererkapelle in der Locksteinstrasse nähe Krankenhaus.

www.teamwatzmann.de und www.watzmann-aktiv.de

Gestern fanden die Neuwahlen des TC-Berchtesgaden statt. Die Wahlergebnisse werden in der nächsten Zeit unter www.tc-berchtesgaden.de nachzulesen sein. Am Montag beginnen die Frühlingsarbeiten an der Tennisanlage um die Saison in der letzten Aprilwoche starten zu können. Wer von den Mitgliedern mithelfen möchte sollte sich beim TCB melden. Der Startschuss für die Saison 2010 ist für die letzte Aprilwoche geplant.

Anregungen für andere Aktivitäten in den Osterferien finden sie unter

www.teamwatzmann.de oder www.watzmann-aktiv.de

Marktschellenberger Gesundheitswochen 

Sie finden dieses Jahr von 21. März bis 6. April 2019 statt.

Die Marktschellenberger Gesundheitswochen gibt es seit 1982 und sind ein Angebot der Gemeinde Marktschellenberg. Die Gesundheitswochen dienen der Gesundheitsförderung von Einheimischen und Gästen. Es besteht außerdem die Möglichkeit zur kurmäßigen Gewichtsreduktion im Rahmen einer ärztlich überwachten Entschlackungskur.

Den Mittelpunkt bildet die seit mehr als 30 Jahren bewährte basenbetonte Kartoffelkur.
Frau Dr. Caren Lagler stellt am Einführungsabend diese mit entsprechenden Rezepten vor.

Betriebliches Gesundheitsmanagement

Wir vom TeamWatzmann kombinieren die Themen Gesundheitsprävention und Teambuilding. Diese Veranstaltungen finden unter ärztlicher Leitung im Nationalpark Berchtesgaden statt.

Kontakt zu den Marktschellenberger Gesundheitswochen
Touristinfo Marktschellenberg
Salzburger Strasse 2
83487 Marktschellenberg
Telefon 0049 – (0) 8650 – 98 88 – 30
Fax 0049 – (0) 8650 – 98 88 – 31
touristinfo@marktschellenberg.de
www.marktschellenberg.de

 

 

Für alle Wanderfreunde, es  rückt der Termin immer näher. Volkswandertag am 27. 03. und 28.03.2010. Startzeiten: Samstag 09:00 – 13:00 Uhr  Sonntag  08:00 – 12:00 Uhr. Zielschluss:   Samstag 16:00 Uhr-Sonntag 15:00 Uhr. Streckenlänge: 5 / 10 km. Start und Ziel:  Schneewinklschule in Schönau am Königssee rechts neben B 20 Richtung Königssee. Für alle, die dieses Wochenende nicht dabei sein können, finden Wanderangebote unter www.teamwatzmann.de oder unter www.watzmann-aktiv.de

Startzeiten: 

Samstag 09:00 – 13:00 Uhr   Sonntag  08:00 – 12:00 Uhr
Zielschluss:   Samstag 16:00 Uhr         –     Sonntag 15:00 Uhr
Streckenlänge: 5 / 10 km
Start und Ziel: 

Schneewinklschule in Schönau am Königssee rechts neben B 20 Richtung Königssee

Wandern und Nordic Walking

Wandern:

Als erster historisch dokumentierter „zweckfreier“ Wanderer gilt der Italiener Francesco Petrarca, der 1336 mit seinem Bruder den Mont Ventoux (1.900 m) bestieg. Über viele Jahrhunderte gebe es nur wenig dokumentierte Wanderungen war aber im Mittelalter bekannt. Im Jahre 1353 wurden in einem Vertrag  Kaufleute, Pilger, Wandeler und gemeine Leut erwähnt, die aus einer Burg überfallen wurden. Erst später kam eine neue Naturbegeisterung auf.

Die neue Art der Fortbewegung, das Wandern, wurde zum Symbol der Emanzipation des Bürgertums vom Adel. Aufrecht im Gang blickte man nun in die Welt und beobachtete Volk und Natur ungetrübt von Kutschenfenstern. Im letzten Drittel des 18. Jahrhunderts erkundeten viele Wanderer Europa zu Fuß und schrieben ihre Erkenntnisse möglichst objektiv nieder. Dabei lag ein besonderes Augenmerk auf den sozialen und politischen Gegebenheiten der durchwanderten Gebiete. Der Leipziger Johann Gottfried Seume unternahm 1801 eine Fußreise von Leipzig nach Sizilien und kehrte nach nur neun Monaten über Paris nach Leipzig zurück. Erst anschließend übernahmen die „Romantiker“ das Wandern und prägten sein Bild bis heute.

Nordic Walking:

Bereits in den 30er Jahren trainierten Langläufer im Sommer und Herbst mittels Stockgang oder Stocklauf das schnelle Gehen mit Armeinsatz. Erst 1997 kam es für das Nordic Walking auf einer Messe in Finnland zum endgültigen Durchbruch.

Inzwischen hat sich Nordic Walking weltweit zu einer Trendsportart entwickelt. In der Freizeit- und Fitness-Szene hat es sich nachhaltig behauptet. Kein Wunder, denn Nordic Walking ist eine der wenigen Sportarten, die fast jeder machen kann, egal ob Anfänger oder fortgeschrittener Sportler. (Früher lag bei den Wanderern der Nutzen am Ziel (Jäger mussten oft weit gehen, bis sie  die Beute erlegen konnten), heute liegt das Ziel beim Nutzen (Abnehmen, Fitness, Gesundheit, Bewegung ect.).

Informationen dazu erhalten Sie unter www.teamwatzmann.de oder www.watzmann-aktiv.de

Skibob oder Snowbike

Erfunden wurde der „Sitzschlitten“ im Jahre 1949 von dem  Österreicher Engelbert Brenter , dessen wesentlich technisches Highlight eine gefederte Vorderskiaufhängung war. Zudem hatte er die Idee, kleine Fußskier an den Füßen zu befestigen. Dadurch wurde ein harmonischer Bewegungsablauf und damit das Schwingen und Gleiten möglich. Die Geräte der Pionierzeit wurden durch neue Materialien und Konstruktionen weiterentwickelt. Moderne Geräte haben multidimensionale Federsysteme und sind aus Leichtbaumaterialen gefertigt. In den 50iger und 60iger Jahren wurden Skibobrennen ausgetragen in den 60iger wurden erstmals Europameisterschaften, Weltmeisterschaften ausgetragen. Das Gewicht eines Snowbikes (ehemals Skibob) liegt zwischen 8 und 19,5 kg. Man sitzt ähnlich wie auf einem Motorrad und lenkt durch Gewichtsverlagerung. Eine Ähnlichkeit zum Radfahren ist auch nicht abzustreiten.  Die neue Trendsportart ist sehr schnell erlernbar.

Snowbike historisch

Snowbike historisch
Snowbike historisch

 

Snowbike Kurse

So fing es an. Die ersten Snowbies waren aus Holz genau wie die ersten Ski.

Heute ist das Snowbike in der moderen Zeit angekommen.

Dieser Skibob steht im Skimuseum am Zinkenstüberl in A-Bad Dürnberg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So sehen Snowbikes heute aus!

Das Snowbike F6.

Dieses Snowbike benutzen wir in unseren Kursen.

Snowbike F6
Snowbike F6

Skiwandern

Seit einigen Jahren ist ein neuer Trend auf Deutschlands Pisten zu beobachten: Das Skiwandern. Bei diesem Trend wird allerdings eine Tradition aufgenommen, die in Skandinavien schon lange gepflegt wird, die jetzt aber mehr und mehr Skiurlauber außerhalb Skandinaviens begeistert: Ausgerüstet mit Nordic-Cruising-Ski oder auch gewöhnlichen Langlaufski macht man sich auf eine stunden-, ja mitunter tagelange Wanderung durch die wunderschöne Schneelandschaft. Eine leichte Wanderung, nicht anstrengend und  belohnt wird man dafür mit dem Erlebnis der Naturschönheit und Ruhe. Für viele Menschen stellt genau diese Form des Sports eine willkommene Abwechslung zum hektischen Alltag dar.

Heute ist ein Skiwanderkurs am Aschauerweiher durchgeführt. Start 10:00 Uhr

Veranstalter: www.watzmann-aktiv.de

Kosten: 29€ ( incl. Ausrüstung Ski, Schuh und Stöcke)

Der Palmsonntag war schon immer tief im bayerischen Volksleben verwurzelt.

Gerade im Berchtesgadener Land, in dem sich viele Traditionen besonders ursprünglich erhalten haben, wird dieser Tag farbenfroh und fröhlich wie eh und je. Einige Zeit vorher wird der Palmbaum geschnitten und die bunten  „Gschabertbandl“ ( gefärbte dünne Holspäne ) gefertigt. Die oberen Äste des Palmbaums werden geschlitzt und je ein Ast Buchs-, Zeder- oder Segenbaum hineingesteckt. Diesen Zweigen werden besondere Kräfte zugeschrieben. So sollte früher dieses Gewinde gegen Hexenspuk und Zauberei geschützt haben. Einen Segenbaumstrauch vor dem Haus wurde Wirkung gegen Blitzschläge nachgesagt.
Die geschmückte „Palmbuschen“ werden am Palmsonntag, früher nur von Buben, heutzutage auch von Mädchen zur Weihe in die Kirche getragen und danach auf die Felder, unter den Dachfirst und auch in den Herrgottswinkel gesteckt, um dort ihre segenbringende Wirkung zu entfalten. Der Palmbaum ist eigentlich nichts anderes als der alte Grünzweig, der das Wachstum und die Kraft der Natur im Frühjahr symbolisiert. Im Gegensatz zum Grünzweig erhält der Palmbaum seine Wirkung erst durch die kirchliche Segnung.

 Die feschen Buben und Mädchen, sowie die stolzen Eltern sind bei der Palmenweihe meist in der Landestracht gekleidet. Die Männer und Buben in den Lederhosen oder der festlichen schwarzen Hose mit dem üblichen Janker (Trachtenjacke) und dem Trachtenhut. Die stolzen Mädchen und Frauen in der Berchtesgadener Tracht oder im Dirndlgwand. 

Eine Gelegenheit für die Gäste des Berchtesgadener Landes ein Stück unseres Brauchtums kennen zu lernen.

Die Uhrzeiten der Palmenweihe sind an den verschiedenen Kirchen angeschlagen oder auch im Berchtesgadener Anzeiger, sowie im Kirchenanzeiger nachzulesen.

Nach der „Schlechtwetterperiode“ in den vergangenen Tagen herrschen in Berchtesgaden herrlichste Wintersportbedingungen. Es sind noch alle Liftanlagen in Betrieb und unter www.teamwatzmann.de oder www.watzmann-aktiv.de finden Sie noch viele Angebote um diese sonnigen Tage in Berchtesgaden angenehm zu verbringen. Bis einschließlich Sonntag meldet der Wetterbericht beste Wintersportbedingungen. Also, ab in die Berge.