Erlebnispädagogik ist ein handlungs -und erfahrungsorientiertes Erziehungs -und Bildungskonzept

In der Erlebnispädagogik werden physisch, psychisch und sozial herausfordernde Übungen bewältigt. Es handelt sich dabei um nicht alltägliche und daher erlebnisintensive Erfahrungen.
Diese werden wiederum von einer Trainerin oder einem Trainer moderiert.

Mit den Teilnehmern reflektierte Aktivitäten dienen als Medium zur Förderung ganzheitlicher  Lernerfahrungen sowie Veränderungs –
und  Entwicklungsprozesse..

Ziel  ist  es, Menschen in ihrer Persönlichkeitsentfaltung zu unterstützen und zu einer verantwortlichen Gestaltung ihrer Lebenswelt zu befähigen.
“ (Thomas Eisinger, 2016, S. 14″

Erlebnispädagogik kann nicht nur in der Förderung einzelner TeilnehmerInnen  erfolgreich angewandt werden, sondern verfügt auch bei der Bearbeitung von Konfliktsituationen,
der  Entwicklung  eines  Teams  zu  einem  Hochleistungsteam oder bei der Implementierung eines Zugehörigkeitsgefühls (Wir Gefühl)
durch das Lernen und Erfahren mit allen Sinnen über eine hohe und nachhaltige Wirkung.

Das Lernen geschieht dabei handlungsorientiert und wird durch theoretische Impulse und durch praktische Übungen erlebbar gemacht.
Durch diesen ganzheitlichen Lernprozess wird das gesamte Team aber auch jeder einzelne Teilnehmer gestärkt und auf schwierige Situationen
oder komplexe Aufgabenstellungen im Arbeitsalltag vorbereitet. Durch das persönliche Involvement und das individuelle beteiligt sein an den gemeinsam erreichten Erfol-
gen, wird die Arbeitszufriedenheit, das Engagement und die Leistungsbereitschaft der einzelnen TeammitgliederInnen gefördert.

Dadurch können die wirtschaftlichen Erfolgsaussichten der teilnehmenden Unternehmen steigen.
vgl.: König und König 2018, S. 10)

Projekte für Auszubildende (Azubis)

Projekte für Duale Studenten (Dualis)

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