Fehlerkultur leben

Zukunft formen

Software als Management Hilfsmittel formalisiert Abläufe.

Allerdings ist eine Software nur so gut wie die Theorie hinter ihr.

„Für komplexe Entscheidungen im Untermengen können wir heute noch keine ausformulierten Theorien anwenden.“

Manfred Broy ist ein deutscher Informatiker und emeritierter Professor an der Fakultät für Informatik der Technischen Universität München.

Für Flexibilität, die gute Unternehmen auszeichnet gibt es derzeit keine Software.

Somit sind wir auf Expertenwissen innerhalb unserer Organisation angewiesen.

Mit dem Produkt Team-Klausur auf eine Berghütte erhalten Sie ein mächtiges Werkzeug um die unternehmerische Zukunft zu manifestieren.

Zum Produkt: Team-Klausur auf einer Bergütte

Handlungsoptimierung durch den richtigen Umgang mit Fehlern!

Wie halten Sie mit der Fehlerkultur!

„Fehler vermeidet man, indem man Erfahrungen sammelt. Erfahrungen sammelt man, in dem man Fehler macht.“ (Laurence J. Peters)

„Umsichtiger, weitsichtiger, am Lernen und nicht am Verurteilen orientierter Umgang mit Fehlern ist ein wichtiger Baustein betrieblicher Krisenvorbeugung.“ (Laurent F. Carrel)

Es gibt in allen Profit und Non Profit Organisationen Übereinstimmungen und Unterschiede von Führen, Kultur, und Teamarbeit.
Für die Chefs sind ohne Gefolgschaft die gesteckten Ziele nicht effizient erreichbar.

WTO-Direktor Lamy: „Wenn 153 Nationalstaaten auf einen Nenner gebracht werden sollen,
dann ist nicht so sehr die Führung entscheidend, sondern, dass die Gruppe akzeptiert, dass gemeinsame Aufgaben zu erledigen sind“.

Für die ehemalige Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (1995-2012) bedeutet Führung Macht – „die Macht, jemanden zu überzeugen.
Dafür braucht es aber Verantwortung“.

Umgang mit Fehlern:

Ein ignorierender Umgang mit Fehlern kann problematische Folgen haben. Nichts wirkt so lern- und innovationsfeindlich wie das krampfhafte Bemühen, keine Fehler zu machen. Übertriebene Fehlerangst hemmt jede Form von Entwicklung. Nur wer Fehler machen darf, entwickelt und verinnerlicht neue Wahrnehmungen – und gewinnt so über die schon vorhandenen Fähigkeiten hinausgehende Handlungskompetenz. Oft nimmt durch die Angst, etwas falsch zu machen, die Verunsicherung und innere Erregung und das damit einhergehende Durcheinander im Kopf so stark zu, dass auch bereits Erlerntes nicht mehr erinnert werden kann! Das Einzige, was dann noch funktioniert, sind ältere, fest eingefahrene Denk- und Verhaltensmuster! Die aber führen einen Betrieb heute wohl kaum in eine sichere Zukunft.
Team-Trainings bei TEAMWATZMANN zeigen neue Wege zum richtigen Umgang mit Fehlern auf. Das Ziel dabei ist zu erkennen, dass Fehler die Erkenntnis voran treiben und zur Handlungsoptimierung beitragen. Ziel eines Trainings ist somit stets die hemmende Angst vor Fehlern aufzubrechen und zu einem besseren – positiven – Umgang mit ihnen und den Mitarbeitern hinzuarbeiten. Vorausgesetzt, Fehler werden erkannt, diskutiert und ausgewertet. Unterbleibt das, werden sie aus Selbstschutzgründen übersehen, vertuscht oder können sich zu unkalkulierbaren Zeitbomben aufschaukeln. Für Chefs und Vorgesetzte heißt das: Werden Fehler ohne sorgfältige Analyse des einzelnen Falles automatisch mit Unaufmerksamkeit, Versagen und Inkompetenz gleichgesetzt, wird das Gegenteil dessen erreicht, was mit strenger Fehlerahndung erreicht werden sollte: Abgesehen von Einzelfällen „erzieht“ das die Belegschaft weniger zur größerer Sorgfalt, sondern mehr zum stumpfen Dienst nach Vorschrift. Unbedachter Umgang mit Fehlern fördert das individuelle Absicherungsverhalten und die Gefahr, dass der Betrieb auf der Stelle tritt und geistig verkrustet.

Outdoortraining im Team-Parcours

Methoden:

Konstruktive und kooperative Übungen stehen als Handlungsmodelle für den betrieblichen Alltag.
Die Verhaltensmuster werden direkt erlebt und gemeinsam ausgewertet.
Die Verbesserungsvorschläge können auf das zukünftige Verhalten im Betrieb übertragen werden.